Pflichtsieg gegen Delbrück

Borchen stand am Sonnatg den 1.3. vor der Heimaufgabe gegen den DJK Delbrück. Die Mannschaft wird seit dieser Saison von dem ehemaligen Borchener Headcoach Mark Johnson betreut und muss sich in dieser Spielzeit mit dem schwierigen Abstiegskampf auseinandersetzen. Der Tabellendritte aus Borchen, wollte daher seine Siegesserie fortsetzen und den nächsten Heimsieg einfahren.

Zu Beginn der Partie, rechtfertigte Borchen seine Favoritenrolle allerdings keineswegs. Katastrophale Fehler an beiden Enden des Spielfeldes und wenig Kontrolle über das Spielgeschehen, sorgten dafür das Borchen erst nach 4 Minuten zu ihren ersten Punkten kam. Entsprechend stand es nach dem ersten Viertel 12:9. Im zweiten Viertel kam dann zunehmend Struktur in das Borchener Spiel. Zwar waren die Hausherren am Delbrücker Korb weiterhin zu zurückhaltend, in der  Defensive ließ der Gastgeber allerdings nichts mehr anbrennen. Der somit verdiente Pausenstand lautete 27:14 für Borchen

In der Kabine fand Trainer Christoph Bartels dann allerdings deutliche Worte für die Offensivleistung seiner Mannschaft. Zwar war die Verteidigung über weite Strecken in Ordnung, allerdings war das Team vorne nicht zwingend genug und fand viel zu selten den Abschluss. Somit begann Borchen die zweite Hälfte mit einem echten Offensivfeuerwerk. Delbrück hatte nun nur noch wenig entgegenzusetzen und verlor das Viertel deutlich!

Der angesammelte Vorsprung schwand jedoch im letzten Viertel nochmals deutlich. Borchen stellte ihre Offensivbemühungen nun fast vollständig ein und Delbrück fand den Borchener Korb nun immer häufiger. Letztendlich konnte so zwar noch ein relativ deutlicher 57:43 Sieg eingefahren werden, für die nächsten Spiele versprach sich das Team aber eine deutliche Leistungssteigerung.

Topscorer der Partie wurden Mischa Limberg (11) und Michael Britsch (11).

Die Punkte für den SC Borchen: 
Lennart Knaup (6), Robert Brakmann (6), Lukas Masurek (6), Nils Kalwa (5), Jannik Studinski (4), Mischka Kaiser (4), Boris Ravel (4) und Björn Schnatmann

Bericht: Jannik Studinski

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