Auswärtssieg im letzten Saisonspiel?

Am vergangen Sonntag den 8. März war es noch weitestgehend ruhig in Deutschland. So begab sich auch der SC Borchen zu seinem Auswärtsspiel nach Leopoldshöhe. Es sollte das vorerst letzte Spiel der Saison werden… (Dazu später mehr)

Die Partie gegen das Schlusslicht der Liga begann, wie gewünscht, mit einem dominanten Auftritt der Borchener. So standen bereits 13 Punkte auf der Habenseite der Gäste, ehe Leopoldshöhe zu seinen ersten Punkten kam. In den weiteren Minuten des ersten Viertels kamen die Hausherren allerdings besser ins Spiel und hielten sich somit zumindest in Schlagdistanz zu Borchen.

Bereits im zweiten Viertel sorgte Borchen dann allerdings für eine klare Richtung, in welche sich der restliche Spielverlauf entwickeln sollte. So hatte man auf jeden Rehabilitationsversuch der Hausherren mindestens eine Antwort im Köcher. Auch wenn Trainer Christoph Bartels mit der ein oder anderen Aktion seiner Mannschaft nicht 100% zufrieden war, verlief die Halbzeitbesprechung bei einer 45:21 Führung vergleichsweise ruhig.

Besonders offensiv wollte man allerdings im zweiten Durchgang einen drauflegen. Entsprechend munter agierte Borchen offensiv, ließ aber dennoch die ein oder andere Chance ungenutzt. Trotz allem konnte Borchen das Viertel 27:13 für Borchen entschieden werden und der nächste Auswärtssieg war nun zum Greifen nah.

Im finalen Viertel wollte Borchen dann außerdem gerne die 100 Punkte knacken. Leopoldshöhe bewies aber weiter ein großes Kämpferherz und verzichtete auf Geschenke. Da die Gäste offensiv die letzte Konsequenz vermissen ließen, konnten nur noch 15 Punkte erzielt werden. Das Endergebnis von 87:43 für Borchen war jedoch absolut deutlich und zufriedenstellend.

Der Spielverderber der restlichen Saison trägt allerdings den Namen Corona. Bis auf Weiteres ruht der Spiel- und Trainingsbetrieb auch in der Landesliga. Sobald es Neuigkeiten in dieser Thematik gibt, werden wir euch natürlich informieren.

Topscorer der Partie wurde Robert Brakmann (17).

Bericht: Jannik Studinski